Ehrengast bei Veranstaltungen mit Ministerpräsident Stephan Weil

Einige besondere Auftritte außerhalb der Region hat Heidekönigin Mona Otto in den vergangenen Wochen erlebt und genießen können. „Da waren unheimlich schöne und aufregende Veranstaltungen dabei“, freute sich die Amelinghausener Majestät. Gleich zweimal war Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil charmanter Gastgeber für sie. So lud der Landesvater in Zusammenarbeit mit der „Arbeitsgemeinschaft Deutsche Königinnen"zum siebten Mal dutzende niedersächsische Produkt-, Marken- und Regionalköniginnen zum traditionellen Empfang ins Gästehaus der Landesregierung nach Hannover ein. „Das war schon beeindruckend, so viele andere Königinnen zu treffen und kennenzulernen“, sagte Mona Otto begeistert. Weil nimmt dieses Treffen stets zum Anlass, sich für die ehrenamtliche Arbeit der Majestäten für ihre Region und das Land zu bedanken. Den Abschluss des etwa zweistündigen, von großem medialen Interesse begleiteten offiziellen Teils, bildete ein gemeinsames Gruppenfoto im Garten. Viele Gespräche und ein tolles Unterhaltungsprogramm bot auch das Sommerfest in der niedersächsischen Landesvertretung in Berlin mit rund 3500 geladenen Besuchern. „Die Atmosphäre in der Hauptstadt mit so vielen Gästen, Gesprächen und Fototerminen ist immer etwas ganz besonderes“, sagte Hans-Jürgen Pyritz. Der Vorsitzende des Heideblütenfestvereins begleitete Mona Otto bei den beiden Terminen und chauffierte sie nach Hannover beziehungsweise nach Berlin. Das Fahrzeug dafür hatte das Autohaus Plaschka zur Verfügung gestellt. Mitte Juli stand für die Heidekönigin das nächste repräsentative Highlight auf dem Programm. Im hessischen Witzenhausen (Werra-Meißner-Kreis) fand der alle drei Jahre von der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Königinnen ausgerichtete 7. Deutsche Königinnentag statt. Knapp 150 Majestäten gaben sich die Ehre. Besonderer Höhepunkt: Alle Königinnen und Könige gaben – trotz regnerischem Wetter – nebeneinander sitzend eine gemeinsame Autogrammstunde für die vielen Besucher. „Das war schon ein tolles Bild“, sagte Hans-Jürgen Pyritz.

 

Lasershow wird um Pyrotechnik-Elemente erweitert

Hans-Jürgen Pyritz hat als langjähriger Vorsitzender des Heideblütenfestvereins Amelinghausen organisatorisch schon einiges erlebt. Dass es kurz vor dem Start einer Festwoche trotz bester Planungen nochmals richtig rund geht, ist für den 63-Jährigen und seine Vorstandskollegen nahezu „normal“. In diesem Jahr aber erleben die Verantwortlichen vor dem Auftakt an Sonnabend, 11. August, ein stark gesteigertes „normal“. Grund ist die aktuelle Witterung, die die Programmgestaltung und den Wagenbau für den Umzug maßgeblich beeinflusst. Das heiße, trockene Wetter hat jetzt zur Absage des Höhen-Feuerwerks geführt – seit Jahrzehnten der finale Höhepunkt bei der Auftaktveranstaltung „Der See brennt“.
„Das Risiko, dass sich vor allem der ausgetrocknete Boden durch aufkommendes Feuerwerk entzündet, ist einfach zu groß“, sagt Pyritz. Der Verein steht mit dieser Entscheidung nicht allein da. So musste vor kurzem wegen der anhaltenden Hitze zum ersten Mal in der Geschichte des Hamburger Doms  das freitags Feuerwerk ausfallen. Das traditionelle Seefest in Behringen verzichtete am vergangenen Wochenende ebenfalls auf diesen Veranstaltungshöhepunkt.
Der Vereinsvorstand hatte sich gestern Abend zu einer außerplanmäßigen Sitzung getroffen, nachdem den Tag über Gespräche mit den Verantwortlichen von Verwaltung, Feuerwehr und Feuerwerker stattgefunden hatten. „Wir hatten natürlich gehofft, dass der für die nächsten Tage angekündigte Regen die Brandgefahr und die Sicherheitsstufe reduziert, aber die vorhergesagte  Niederschlagsmenge in unserer Region von maximal 20 Millimeter pro Quadratmeter reicht bei Weitem nicht aus“, sagt Pyritz.
Die Raketen des Höhen-Feuerwerks werden bis zu 200 Meter hoch in die Luft geschossen und können in einem Radius von einem Kilometer niedergehen. „Dieser Bereich ist nicht zu kontrollieren“, sagte Pyritz. Daher die Absage. Nur eine abgespeckte Version des Feuerwerks zu präsentieren, wurde ebenfalls verworfen. „Das wäre halbherzig gewesen, unsere Besucher sollen die gewohnte Qualität des Höhenfeuerwerks genießen“, so der Vorsitzende.
So rückt neben den musikalischen Live-Acts mit der Hamburger Party-Band „Countdown“ sowie Lui & Fiete auf der schwimmenden Seebühne am Sonnabend der andere große Höhepunkt in den Mittelpunkt: die spektakuläre, mit Musik untermalte Lasershow der in Buchholz/Nordheide ansässigen Firma Bocatec Event- und Lasertechnik. Das Unternehmen, das weltweit gefragt ist und unter anderem bei der Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Vancouver 2010 mit seiner Vorführung begeistert hat, wird laut Pyritz seine bis zu 15 Minuten lange Lasershow am Lopausee um elektronisch steuerbare Pyrotechnik-Elemente auf dem Lopausee erweitern. „Da werden sensationelle Effekte zu sehen sein“, sagt Pyritz.


 

 

Neuer Hofstaat gebildet – Aufnahme ist weiterhin sehr begehrt

Mit einem gemeinsamen Kinobesuch samt anschließendem Essen im Schnellrestaurant als kleines Dankeschön für die Unterstützung bei ihren Auftritten verabschiedete Amelinghausens Heidekönigin Anika Kuklinski jetzt ihren Hofstaat 2017/18. Lange ohne Begleitung auskommen muss die Majestät aber nicht, denn traditionell wird der aus zwei Prinzessinnen und sechs Hofdamen bestehende Hofstaat stets im Frühjahr neu für ein Jahr gebildet.

Und so fand die entsprechende Einweisung und Einkleidung vor kurzem unter der Regie der Hofstaat-Betreuerinnen Mareike Witte und Petra Hoja statt. Die beiden begleiten gemeinsam seit 2015 die amtierende Majestät samt Hofstaat. „Die Heidekönigin und wir freuen uns auf eine schöne Zeit mit den Mädchen bei den Auftritten, Empfängen oder Festen“, sagt Mareike Witte.

Die Aufnahme in den Hofstaat ist sehr begehrt. Für das Amtsjahr 2018/19 gab es erneut mehr Bewerberinnen als freie Plätze. Neue Prinzessinnen sind Josephine Pölking und Svea Meyer. Zu den Hofdamen gehören Jella Gebhardt, Venna Rörup, Selina Pletterich, Zoe Meyer, Merle Pätzmann und Leonie Pölking.

Einige der Mädchen führen innerhalb ihrer Familien eine große Heideblütenfest-Tradition fort. So war Svea Meyers Mutter Birte 1992 Heidekönigin. Auch Jella Gebhardts Mutter Irina hat die Krone bereits getragen (1998), genauso wie Zoe Meyers Oma Monika Meyer (1984). Jella Gebhardt und Venna Rörup kennen sich im Hofstaat bereits aus, da beide schon Prinzessinnen waren. Mit Josephine und Leonie Pölking ist außerdem ein Geschwisterpaar im Hofstaat.

„Das hatten wir zuletzt auch schon bei Annie und Heidi Funke sowie Henriette und Elisa Hommel“, sagt Petra Hoja. Für die Prinzessinnen folgt der erste offizielle Auftritt an der Seite von Anika Kuklinski am 8. April beim Amelinghausener Frühlingsmarkt.

 

 

LZ-Chefredakteur Marc Rath informiert sich über unseren Verein

Seit Januar 2018 ist Marc Rath Chefredakteur der Landeszeitung für die Lüneburger Heide. Zu Beginn seiner Amtszeit hat er zum besseren Kennenlernen von Land und Leuten und um zu erfahren, was die Menschen in der Region bewegt, eine „100-Orte-Tour“ gestartet. Leser, Vereine, Institutionen, Firmen oder sonstige Initiativen und Einrichtungen waren und sind aufgefordert, ihn zu einem direkten Gespräch einzuladen „Eine Aufforderung, der auch wir als Heideblütenfestverein gerne nachgekommen sind“ sagte Pressewartin Ina Carlberg-Koch. Und so kam Marc Rath kürzlich „in die Zentrale“ des Heideblütenfestvereins, informierte sich aufgeschlossen über das Traditionsfest mit seinen vielen Besonderheiten. „Aber auch für uns war es sehr informativ und interessant, Marc Raths Vorstellungen bezüglich zukünftiger Berichterstattung in der LZ zu hören“, sagte Ina Carlberg-Koch. „Wir hoffen natürlich, dass auch in Zukunft die Landeszeitung weiter so ausführlich und kompetent über unser Fest, unsere Königin und unseren ehrenamtlich geführten Verein berichtet.“ Am Ende des gut einstündigen Besuches sprach Hans-Jürgen Pyritz noch eine weitere Einladung an Rath zu einer persönlichen Führung zu den besonderen Veranstaltungsorten wie den Lopausee und dem Kronsberg sowie für das vom 11. bis 19. August anstehende 69. Heideblütenfest aus.


 

 

Tolle Unterstützung der Benefiz-Gala für unseren Verein

6000 Euro hat der Heideblütenfestverein für den Umbau der Festbühne am Kronsberg mit der Schaffung von Sitzgelegenheiten für ältere Besucher von der Benefiz-Gala „Amelinghausen hilft“ erhalten. „Wir freuen uns sehr, dass wir diese tolle finanzielle Unterstützung erhalten haben“, sagte Heideblütenfestvereinsvorsitzender Hans-Jürgen Pyritz. „Dadurch konnten wir das Projekt trotz unserer angespannten Kassenlage durch das schlechte Wetter bei unserer vergangenen Festwoche mit weniger Besuchern und Einnahmen jetzt schon umsetzen“, sagte Pyritz erfreut bei der symbolischen Scheckübergabe im Autohaus Plaschka. Durch eine nachträgliche Spende standen der Benefiz-Gala 11 000 Euro an Barmitteln zur Verteilung für den guten Zweck zur Verfügung. Von der Summe bedacht wurden zwei Projekte in Amelinghausen mit Nutzen für Kinder sowie für Senioren. 5000 Euro sind für die Finanzierung einer Seil-Rutsche im geplanten Mehrgenerationen-Park gedacht, 6000 Euro gingen an den Heideblütenfestverein.


 

 

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Partner und Freunde

Der Heideblütenfestverein ist bei der Ausrichtung seines Festes unter anderem auf Spenden und Zuwendungen aus Wirtschaft, Rat und Verwaltung sowie Privatpersonen angewiesen. Wir erhalten große Unterstützung – vielen Dank dafür! Hier eine Übersicht unserer Partner und Freunde (Stand: 1. August 2017).

Vielen Dank für die Unterstützung!

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