Neuer Hofstaat gebildet – Aufnahme ist weiterhin sehr begehrt

Mit einem gemeinsamen Kinobesuch samt anschließendem Essen im Schnellrestaurant als kleines Dankeschön für die Unterstützung bei ihren Auftritten verabschiedete Amelinghausens Heidekönigin Anika Kuklinski jetzt ihren Hofstaat 2017/18. Lange ohne Begleitung auskommen muss die Majestät aber nicht, denn traditionell wird der aus zwei Prinzessinnen und sechs Hofdamen bestehende Hofstaat stets im Frühjahr neu für ein Jahr gebildet.

Und so fand die entsprechende Einweisung und Einkleidung vor kurzem unter der Regie der Hofstaat-Betreuerinnen Mareike Witte und Petra Hoja statt. Die beiden begleiten gemeinsam seit 2015 die amtierende Majestät samt Hofstaat. „Die Heidekönigin und wir freuen uns auf eine schöne Zeit mit den Mädchen bei den Auftritten, Empfängen oder Festen“, sagt Mareike Witte.

Die Aufnahme in den Hofstaat ist sehr begehrt. Für das Amtsjahr 2018/19 gab es erneut mehr Bewerberinnen als freie Plätze. Neue Prinzessinnen sind Josephine Pölking und Svea Meyer. Zu den Hofdamen gehören Jella Gebhardt, Venna Rörup, Selina Pletterich, Zoe Meyer, Merle Pätzmann und Leonie Pölking.

Einige der Mädchen führen innerhalb ihrer Familien eine große Heideblütenfest-Tradition fort. So war Svea Meyers Mutter Birte 1992 Heidekönigin. Auch Jella Gebhardts Mutter Irina hat die Krone bereits getragen (1998), genauso wie Zoe Meyers Oma Monika Meyer (1984). Jella Gebhardt und Venna Rörup kennen sich im Hofstaat bereits aus, da beide schon Prinzessinnen waren. Mit Josephine und Leonie Pölking ist außerdem ein Geschwisterpaar im Hofstaat.

„Das hatten wir zuletzt auch schon bei Annie und Heidi Funke sowie Henriette und Elisa Hommel“, sagt Petra Hoja. Für die Prinzessinnen folgt der erste offizielle Auftritt an der Seite von Anika Kuklinski am 8. April beim Amelinghausener Frühlingsmarkt.

 

 

LZ-Chefredakteur Marc Rath informiert sich über unseren Verein

Seit Januar 2018 ist Marc Rath Chefredakteur der Landeszeitung für die Lüneburger Heide. Zu Beginn seiner Amtszeit hat er zum besseren Kennenlernen von Land und Leuten und um zu erfahren, was die Menschen in der Region bewegt, eine „100-Orte-Tour“ gestartet. Leser, Vereine, Institutionen, Firmen oder sonstige Initiativen und Einrichtungen waren und sind aufgefordert, ihn zu einem direkten Gespräch einzuladen „Eine Aufforderung, der auch wir als Heideblütenfestverein gerne nachgekommen sind“ sagte Pressewartin Ina Carlberg-Koch. Und so kam Marc Rath kürzlich „in die Zentrale“ des Heideblütenfestvereins, informierte sich aufgeschlossen über das Traditionsfest mit seinen vielen Besonderheiten. „Aber auch für uns war es sehr informativ und interessant, Marc Raths Vorstellungen bezüglich zukünftiger Berichterstattung in der LZ zu hören“, sagte Ina Carlberg-Koch. „Wir hoffen natürlich, dass auch in Zukunft die Landeszeitung weiter so ausführlich und kompetent über unser Fest, unsere Königin und unseren ehrenamtlich geführten Verein berichtet.“ Am Ende des gut einstündigen Besuches sprach Hans-Jürgen Pyritz noch eine weitere Einladung an Rath zu einer persönlichen Führung zu den besonderen Veranstaltungsorten wie den Lopausee und dem Kronsberg sowie für das vom 11. bis 19. August anstehende 69. Heideblütenfest aus.


 

 

Tolle Unterstützung der Benefiz-Gala für unseren Verein

6000 Euro hat der Heideblütenfestverein für den Umbau der Festbühne am Kronsberg mit der Schaffung von Sitzgelegenheiten für ältere Besucher von der Benefiz-Gala „Amelinghausen hilft“ erhalten. „Wir freuen uns sehr, dass wir diese tolle finanzielle Unterstützung erhalten haben“, sagte Heideblütenfestvereinsvorsitzender Hans-Jürgen Pyritz. „Dadurch konnten wir das Projekt trotz unserer angespannten Kassenlage durch das schlechte Wetter bei unserer vergangenen Festwoche mit weniger Besuchern und Einnahmen jetzt schon umsetzen“, sagte Pyritz erfreut bei der symbolischen Scheckübergabe im Autohaus Plaschka. Durch eine nachträgliche Spende standen der Benefiz-Gala 11 000 Euro an Barmitteln zur Verteilung für den guten Zweck zur Verfügung. Von der Summe bedacht wurden zwei Projekte in Amelinghausen mit Nutzen für Kinder sowie für Senioren. 5000 Euro sind für die Finanzierung einer Seil-Rutsche im geplanten Mehrgenerationen-Park gedacht, 6000 Euro gingen an den Heideblütenfestverein.


 

 

Algen im Bereich der Wasserorgel entfernt

Unser Arbeitseinsatz aus dem vergangenen Jahr hat sich gelohnt, wir mussten diesmal deutlich weniger Algen aus dem Wasser entfernen.“ Christian Kremer war erleichtert. Unter der Regie des 2. Vorsitzenden des Amelinghausener Heideblütenfestvereins nahmen rund 20 freiwillige Helferinnen und Helfern wie im Vorjahr an einem mehrstündigen Arbeitseinsatz im Lopausee teil. Die mit der Samtgemeinde-Verwaltung abgestimmte Maßnahme war notwendig, um die reibungslose Installation und den störungsfreien Einsatz der Wasserorgel zu gewährleisten.

Die Wasserorgel der Freiwilligen Feuerwehr Soltau ist beim traditionellen Heideblütenfest-Auftakt „Der See brennt“ an diesem Sonnabend, 12. August, mit ihrer musikalisch unterlegten bunten Farben-Show mit bis zu 30 Meter hohen Fontänen einer der Höhepunkte. „Die Algen bereiten bei der Einrichtung der Wasserorgel Probleme, da das Rohrsystem nicht tief genug ins Wasser gelegt werden können“, sagte Kremer. „Wir mussten daher diesen Bereich von den Algen befreien.“

Das Rohrsystem der Wasserorgel fertig zusammengebaut und zu Wasser gebracht, erstreckt sich über eine Fläche von 25 x 28 Meter. Es liegt bis zu einen Meter unterhalb der Wasseroberfläche. Mit Luft gefüllte Schwimmbehälter, die unter der Anlage angebracht sind, sorgen dafür, dass das System freischwimmend ist. Während einer Vorführung werden weit mehr als 200.000 Liter Wasser umgewälzt. Dafür sorgen Feuerlöschkreiselpumpen. Um diese Wassermenge richtig verteilen zu können, werden auch etwa 1500 Meter Feuerwehrschläuche verlegt. Daher musste am Uferbereich zudem Gehölz entfernt werden

Neben den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Heideblütenfestvereins packten noch kräftig mit entsprechendem Gerätschaften ausgestattet Kameraden der Ortsfeuerwehr Amelinghausen, Mitarbeiter des Bauhofes der Samtgemeinde und Privatpersonen mit an. Im Einsatz waren auch zwei Boote (Bauhof und von Jochen Vogt) sowie die schwimmende Seebühne. Sie diente als Sammelstelle für die aus dem See herausgefischten Algen.

Sehr zufrieden war Kremer auch mit dem Verlauf des angebotenen Workshops für die Wagenbaugemeinschaften. Mehr als 30 Personen kamen auf Einladung des Heideblütenfestvereins ins Gasthaus Fehlhaber, um Abläufe und Vorgaben zum großen Umzug durch Amelinghausen am 20. August zu besprechen. Vorgestellt wurden unter anderem der Streckenverlauf, Kriterien für die Bewertung der Wagen, die einzelnen Kategorien und die Zusammensetzung der Jury. „Uns war wichtig, dass alle einen gleichen Informationsstand haben, damit dieser Umzug wieder ein großer Erfolg wird“, sagte Kremer. Mit tausenden Besuchern am Straßenrand, 1000 Mitwirkenden, mehr als einem Kilometer Länge, rund 50 Elementen aus Wagen, Fuß- und Musikgruppen sowie Cabrios mit Gastköniginnen und -königen bildet der Umzug das imposante Finale des Heideblütenfestes.

Informative Einblicke rund um unser Heideblütenfest

Pünktlich zum Start des am 12. August startenden 68. Amelinghausener Heideblütenfestes hat der ausrichtende Heideblütenfestverein seine eigene, neu gestaltete Homepage frei geschaltet. „Wir wollen noch besser und aktueller unsere Mitglieder, aber auch Einheimische und Touristen über unser Fest und unseren Verein informieren“, sagt Vorsitzender Hans-Jürgen Pyritz.

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Partner und Freunde

Der Heideblütenfestverein ist bei der Ausrichtung seines Festes unter anderem auf Spenden und Zuwendungen aus Wirtschaft, Rat und Verwaltung sowie Privatpersonen angewiesen. Wir erhalten große Unterstützung – vielen Dank dafür! Hier eine Übersicht unserer Partner und Freunde (Stand: 1. August 2017).

Vielen Dank für die Unterstützung!

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